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<pre>Vor allem vor heimischer Kulisse, wie folgende Zahlen belegen können: So sind in Paderborns jüngsten sieben Heimspielen stets über 2,5 Treffer gefallen. â†’Zu den Quoten  <p> In jedem ihrer bislang neun Auftritte haben die Freiburger, die bislang erst ein Saisonspiel verloren haben (1:3 gegen Bochum), mindestens ein Tor erzielt.  <p>  Elf Mal standen sich Arminia Bielefeld und der FC Union Berlin bislang in der Bundesliga gegenüber. Fünf dieser Duelle haben die Berliner gewonnen, nur zwei Mal verließen die Bielefelder als Sieger den Platz. <p> Im heimischen Hardtwaldstadion sind die Sandhäuser in dieser Spielzeit noch unbesiegt (zwei Siege, drei Unentschieden). Mit der drittbesten Offensive (21 Tore) sorgt der spielstarke SVS bereits seit Saisonbeginn für Begeisterung. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist bislang Angreifer Andrew Wooten mit sechs Treffern. <p>  Optimale Voraussetzungen also, um sich für die deftige 0:3-Schlappe beim letzten Aufeinandertreffen im Frühjahr zu revanchieren — damals hatten die Eisernen in einer Phase in der Allianz Arena erfolgreich gewildert, als für die Hausherren vor lauter Angst vor dem Abstieg überhaupt nichts mehr zusammen ging.  </pre>


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<pre>Somit drohen die von Terodde hinterlassenen Fußstapfen für die jüngst in der Offensive aufgebotenen Mlapa und Stöger zwar deutlich zu groß zu sein — gesamtheitlich betrachtet ist der Kader im neuen Jahr trotzdem sogar etwas vielversprechender bestückt.  <p> Logisch, dass die Auswahl „Kaars trifft“ zu einer Quote von ungefähr 1.92 es bei mir in die engere Auswahl geschafft hat.  <p>  Da sich der MSV in den letzten Wochen aber schon von diversen schlechten Angewohnheiten verabschieden konnte, sollte nun auch die Bilanz gegen Kiel nur von untergeordneter Bedeutung sein. <p> „Mir braucht keiner damit kommen, dass wir einen ordentlichen Auftritt hingelegt haben. Wenn du vier Tore bekommst, ist die Niederlage auch in der Höhe verdient“, so ein frustrierter MSV-Coach nach der zweiten Abfuhr mit vier Gegentreffern in Serie. <p>  Verständlich, denn gegen das Schlusslicht mit der Schießbude der Liga versprachen sich die Franken viel mehr. Zwei Gegentore, dreimal zu Null — die Defensive ist stark in die Spielzeit gekommen.  </pre> 


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<pre> Und zum Saison-Abschluss gegen Düsseldorf muss die Defensive auch noch ohne Saulo Decarli auskommen. Der Verteidiger kassierte zuletzt beim Sieg in Bochum nach einer Tätlichkeit die Rote Karte und muss nun gesperrt zuschauen.  <p> Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer in den ersten vier Saisonspielen sprechen eine ganz deutliche Sprache: Paderborn hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga noch immer große Schwierigkeiten, sich wieder in der Liga zurechtzufinden.  <p>  Ob er damit recht behält, bleibt abzuwarten, schließlich hatte es schon nach dem 3:2-Erfolg gegen Union den Anschein, als wäre St. Pauli im neuen Jahr angekommen, ehe darauf besagte Pleiten gegen Köln und Aue folgten. <p>  Bereits im Vorjahr folgte nach der 0:1-Niederlage gegen Dresden ein 1:1 zu Hause gegen den VfL. <p>  Der SV Sandhausen und der Karlsruher SC standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Keines dieser Duelle konnten die Sandhäuser gewinnen. Drei Begegnungen endeten mit einem Remis, zwei Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen.  </pre>


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<pre> In der zweithöchsten deutschen Spielklasse standen sich beide Mannschaften noch nie gegenüber. Von den bislang 94 Aufeinandertreffen konnten die Stuttgarter 43 gewinnen, die Lauterer waren nur 33 Mal erfolgreich. 18 Mal trennten sich beide Teams Unentschieden.  <p> Die Franken kommen einfach nicht richtig ins Rollen — unter Coach Miroslav Klose wirkt das Ganze bislang weder Fisch noch Fleisch.   <p> Am vergangenen Wochenende mussten die Lauterer durch ein spätes Gegentor in der Schlussphase ein 1:2 beim Tabellendritten FC Nürnberg hinnehmen. Vor allem auf dem legendären heimischen Betzenberg offenbart die Mannschaft von Konrad Fünfstück große Defizite. <p>  Außerdem kassierte Verteidiger Maximilian Wittek auch noch die 5. Gelbe Karte der Saison, sodass er für das Spiel gegen Bochum gesperrt ist. Sowohl in der Defensive als auch im Angriff zeigen die Schützlinge von Benno Möhlmann weiterhin große Schwächen.  <p> Bei den Nürnbergern hingegen spitzt sich die Personalsituation weiter zu. Neben Lippert, Sabiri, Parker und Tim Leibold steht nun auch Tobias Kempe aufgrund eines Muskelfaserrisses auf der Verletztenliste. Zudem fehlte Tim Matavz zuletzt angeschlagen. Kevin Möhwald ist gelbgesperrt ebenfalls zum Zuschauen verdammt.  </pre>


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<pre> Die Dresdner Dynamos meldeten sich im vergangenen Herbst unerwartet stark in der Bundesliga zurück; dank der zu Buche schlagenden 27 Zähler ist der Aufsteiger zur Saison-Halbzeit noch immer lose mit der Spitzengruppe verbunden.  <p> Um auch dieses Mal weit vorne mitzumischen, wollen Robin Dutt und seine Spieler die unglückliche Niederlage gegen den FC Köln vergessen machen. Der Bundesliga-Absteiger hatte dem Sieg nur dem Chancenwucher der Bochumer zu verdanken.  <p>  Der Trend zeigt vor dem Aufeinandertreffen mit Paderborn aber in die richtige Richtung. <p>  Mit insgesamt 25 Toren in 27 Saisonspielen gehört die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski weiter zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist der Grieche Dimitris Diamantakos mit fünf Treffern und drei Vorlagen.  <p> Die Heidenheimer warten bereits seit drei Auftritten auf ihren elften Saisonerfolg (zwei Unentschieden und eine Niederlage). Zuletzt mussten sie sich trotz einer sehr frühen Führung mit einem 1:1-Unentschieden gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn begnügen.  </pre>


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